Also viel Zeit hatte ich immer noch nicht – die Arbeit frisst mich schon wieder auf und das nervt. Vor allem, wenn man eigentlich gerne sich in Ruhe hinsetzen möchte und die Texte analysieren will. Immerhin habe ich sie ausgedruckt
, um sie nicht nur am Computer lesen zu können und mir damit die Möglichkeit verschafft, in den berühmten fünf Minuten Pause, die man hat, einen Blick darauf werfen zu können.
So langsam lichtet sich auch das Chaos im Kopf, was denn nun ein Portfolio wirklich sein soll. Geholfen hat mir dabei nicht nur die Lektüre der beiden Texte (die ich morgen noch kommentieren werde), sondern erstmal ein Eintrag einer Kurskollegin (DANKE GRETA) in ihrem Blog. Ich zitiere hier einmal: „Was mich dabei noch erfreute – Portfolio-Arbeit kenne ich (ohne es gewusst zu haben) von meinen Kindern her. Die Erzieherinnen im Kindergarten machten für jedes Kind eine Mappe mit deren besten und gelungensten Werke.“ – da wurde mir klar, dass auch ich im Kleinen Protfoli-Arbeit schon kenne. Und zwar von mir selbst – Kinder habe ich zwar keine, aber einen doch viel jüngeren Bruder und schon bei ihm wurde vor 20 Jahren genau das gemacht. Natürlich ist es nicht vergleichbar mit der Portfolio-Arbeit von heute, aber es war doch wenigstens ein Ansatz, der mir die Methode gleich etwas verständlicher gemacht hat.
Außerdem war ich mal auf Internetrecherche und habe folgende (meiner Meinung nach) sehr interessante Links gefunden:
Werner Stangl´s Arbeitsblätter: Portfolio – Was ist ein Portfolio? TeachSam – Arbeitstechniken PortfolioIch werde also noch ein bisschen lernen, lesen, recherchieren und studieren und dann endlich meine Abschlussgedanken preisgeben. Nicht, dass ich nichts täte, aber ich will euch ja auch nicht mit langweiligen Gedankengängen nerven, die ich selbst noch nicht geordnet habe. Also, nicht verzagen, ich werde mich dem Kurs auch noch aktiver anschließen und danke allen KollegInnen, die mir mit ihren Blogs und Einträgen im Forum bei der „Entwirrung“ meiner Gedanken helfen.
