Nun habe ich also heute einen ersten längeren Blick auf die Arbeitsmaterialien zur Portfolio-Methode geworfen und wie immer, wenn ich was Neues anfange, habe ich erstmal nur ein totales Chaos im Kopf. Ich kannte diese Methode nur vom Hörensagen, d.h. ich kannte den Begriff, aber nicht, was sich dahinter wirklich versteckt.
Jetzt werde ich also in den nächsten Tagen lesen, lesen, lesen und recherchieren und dann werde ich hoffentlich etwas Schlauer. Im Moment fühle ich mich nämlich wie damals in der Schule – nach dem Motto: hä, worum geht es hier?
Aber eins habe ich schon kapiert: die Methode interessiert mich.
Vielleicht sollte ich noch anfügen, dass ich keine Schulklassen unterrichte, sondern derzeit nur in einer privaten Sprachschule, die ihre eigene Methode hat und in der wenig Platz für Experimente bleibt. Außerdem ist es ein „totaler“ Anfängerkurs, in dem solche ausgeklügelten Methoden meiner Meinung nach auch noch nicht wirklich zum Einsatz kommen können.
Aber ich werde versuchen, mir eine meiner alten Schulklassen vorzustellen und anhand dessen die Portfolio-Methode zu analysieren.