Archiv für die Kategorie ‘Uncategorized’

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Klimawandel

Juni 20, 2008

Hallo,

zu guter Letzt habe ich es doch noch geschafft und ein Video produziert zum Klimawandel und einen Text dazu gesprochen.

Ich lade euch hier jetzt meinen Unterrichtsvorschlag und das Video dazu hoch.

Hoffentlich funktioniert es dann auch.

Der-eisbar-knut-und-die-erderwärmung – ein Unterrichtsvorschlag

Mein erstes eigenes Video zum Unterrichtsvorschlag:

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Die Zeit rennt und rennt und ich komme kaum hinterher…

Juni 4, 2008

Tja, nun sind schon wieder fast 2 Wochen ins Land gegangen und ich habe nichts neues auf diesem Blog geschrieben. Aber immerhin habe ich doch meine Didaktisierung der DW auf moodle veröffentlicht und werde sie auch hier noch einmal reinstellen. Hier also der Link: topthema_sprache

Ich denke, dass die Themen bei der DW sehr abwechslungsreich sind und hatte auch während meiner Zeit als „aktive“ Lehrerin schon mehrmals einige Texte und Themen von dort verwendet. Besonders interessant fanden meine Schüler damals den Bereich zu den Dialekten in Deutschland. Ich wurde nämlich häufig gefragt, ob es auch in Deutschland so große Unterschiede gibt wie hier in Italien und dann habe ich sie einfach mal mit der Webseite in einem unserer Nachmittagskurse vertraut gemacht. Sie fanden es sehr spannend und haben mir dann freundlicherweise hinterher bescheinigt, dass ich wohl eigentlich keine dialektalen Einflüsse habe, wenn ich spreche und dass sie mich wohl deswegen auch immer so gut verstehen.

So, jetzt werde ich wohl auch noch die letzten Themen in Angriff nehmen und habe mir schon mal das Programm No.23 Recorder heruntergeladen, denn ich will auch versuchen, einen Podcast zum Klimawandel aufzunehmen. Hoffentlich klappt es.

Zuerst einmal werde ich aber eure wundervollen Unterrichtsvorschläge kommentieren und mich zum Thema Film äußern.

Filme konnte ich recht wenig während meiner Unterrichtszeit als wirkliches Unterrichtsmaterial einsetzen, da die Zeit fehlte, bzw. die Kurse nicht darauf ausgerichtet waren. Aber zur Entspannung haben wir uns auch am Schuljahresende ein paar Filme angesehen.

Ich habe das Glück, noch mindestens 3-4 Mal im Jahr bei meinen Eltern in Deutschland zu sein und dabie ist der Kauf von neuen DVDs mit guten Filmen immer ein Muss. Allerdings gehört auch ab und zu ein einfacher nicht deutscher Unterhaltungsfilm dazu, so wie beispielsweise „Ice Age“ und „Madgaskar“. Beide Filme kamen bei meinen Schülern (in dem Fall im Alter von 15-17) sehr gut an und da sie die Filme bereits auf Italienisch kannten, waren sie dann auch am Ende richtig begeistert, da sie mehr verstanden haben, als sie dachten.

Nun habe ich aber natürlich auch didaktisch wertvollere Filme in meinem Repertoire. So habe ich beispielsweise in einer Abschlussklasse den Film „Goodbye Lenin“ gezeigt und versucht (ich betone leider versucht) im Anschluss daran, mit ihnen über das Thema „Wiedervereinigung“ zu diskutieren. Ich hatte mir das Material vom Goetheinstitut heruntergeladen und anhand der Zeittafel versucht, ihnen die Situation und geschichtlichen Abläufe zu erklären. War gar nicht so einfach – vor allem, da sie zwar davon gehört hatten, aber es eben im Prinzip für diese Generation schon „Geschichte“ war. Interessant war nur, dass die Lektorin der Klasse in der DDR aufgewachsen war (im Gegensatz zu mir, die ich in der BRD aufgewachsen bin) und die Schüler dann doch Interesse daran hatten, beide Sichtweisen kennen zu lernen. Leider ist es mir nicht geglückt, die Lektorin doch zu einer gemeinsamen Diskussionsstunde zu animieren, die sicherlich für die Schüler spannend gewesen wäre. Dennoch weiß ich, dass sie, nachdem sie den Film gesehen hatten, auch ihr einige Fragen zur damaligen Situation gestellt haben.

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Ansonsten habe ich in meiner Geschichtsklasse einige DVDs gezeigt, die sich mit dem besprochenen Thema (also in unserem Fall dem Nationalsozialismus und der Machtergreifung) beschäftigt haben, wie beispielsweise eine Beilage des Spiegels zur Machtergreifung und Ausschnitte aus den umstrittenen aber filmtechnisch und wissenschaftlich hochwertigen Filmen über Olympia 1936 “ Fest der Völker“ und „Fest der Schönheit“ von Leni Riefenstahl. Während dieser Unterrichtseinheiten beschäftigten wir uns mit der Propaganda und konnten daher sowohl über ihre Filme als auch über die Dokumentation zu Leni Riefenstahl „Die Macht der Bilder“ einige interessante Aspekte diskutieren.

Zum Abschluss möchte ich euch noch von einem totalen Reinfall erzählen: ich denke, dass wahrscheinlich alle aus Deutschland stammenden Kursteilnehmer den Film kennen werden: es handelt sich um „Die Feuerzangenbowle“. Ich finde diesen Film einfach Kult (auch wenn er mit dem Hintergrund der Zeit, in der er gedreht wurde, gesehen werden muss – als Kind hatte mich das nicht interessiert, da fand ich ihn nur witzig und der politische Hintergedanke war für mich nicht zugänglich, aber das nur nebenbei….). Ich dachte also, der Film ist auch etwas zum Jahresabschluss für eine Schulklasse. Falsch gedacht…. ;-) sie fanden ihn nur langweilig und schwer verständlich, weil einige Darsteller Dialekt sprechen, und vor allem einfach nur uralt. Es war mein erstes Jahr als Lehrerin und ich habe danach gelernt, dass man viele Dinge mit Vorsicht und sehr behutsam angehen muss und vor allem, dass die Generation doch eine andere ist und auch wenn man sich noch so jung fühlt, man muss immer wieder versuchen, den (wie sagt man so schön heute:) „Mainstream“ der Jugend zu erkennen, auch wenn man ihn häufig nicht mehr nachvollziehen kann. Ich muss allerdings auch sagen, dass auf der anderen Seite ich den Film heute vielleicht trotzdem wieder zeigen würde – allerdings mit einer guten Einführung in das Thema und den Film vorher. Schon allein, da der Schauspieler Heinz Rühmann sicherlich zu den berühmten Persönlichkeiten Deutschlands gehört, die man im Zusammenhang mit Kulturunterricht erwähnen sollte.

Soviel also zum Film – werde das Ganze jetzt auch mal in moodle hochladen.

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Zeitungen online

Mai 21, 2008

Nun habe ich also in den letzten Tagen versucht, mich durch die Fülle der Informationen der einzelnen Online-Zeitungen hindurch zu arbeiten und stelle fest, dass man eigentlich schon dafür einen ganzen Tag bräuchte, um wirklich all das zu lesen, was einem gefällt. Und außerdem bleibt bei mir immer der bittere Nachgeschmack – auch nach doch schon einigen Jahren im Ausland – die Zeitung nicht in der Hand zu haben. Ich gebe es zu, ich gehöre zu den Menschen, die am liebsten morgens während des kurzen Frühstücks die Zeitung aufschlagen und sie durchblättern, um erste Informationen zu erhalten und dann im Laufe des Tages die längeren und wirklich interessanten Artikel zu lesen. Und das ist bei den Online-Ausgaben sehr schwer… ;-(

Nun aber zurück zum Thema: wir sollen die Zeitungen ja auch derzeit nicht zu unserem eigenen Vergnügen lesen, sondern mit dem Hintergrund, diese als Unterrichtsmaterial einsetzen zu können oder zumindest zu beurteilen, inwieweit sie sich dazu eignen.

Hier also meine ersten Überlegungen zu den einzelnen von R. Donath vorgeschlagenen Tages-und Wochenzeitungen – immer leider bitte mit dem Hintergrund zu betrachten, dass ich derzeit keine Schüler und von daher „Versuchskaninchen“ (wie ich sie liebevoll nenne) mehr habe

Süddeutsche Zeitung:

Die Zeitung habe ich schon gelesen, als ich noch in Deutschland gelebt habe und kenne sie daher recht gut. In den letzten Tagen waren natürlich auch bei ihr China – das Erdbeben und der Besuch des Dalai Lama in Deutschland ein Hauptthema. An sich sind die Artikel sehr informativ und klar strukturiert, allerdings braucht es einen großen Wortschatz und damit auch schon ein sehr hohes Niveau. Allerdings gibt es ja noch das Online – Magazin „Jetzt“ und das ist mit Sicherheit auch für Schüler geeignet, vor allem da es sich ja  an Jugendliche richtet und sich häufig interessante Texte und Themen dort finden lassen. Und es gibt doch tatsächlich gerade als Haupttitel ein Interview, welches sich mit „Öko“ beschäftigt – sicherlich sehr interessant in Bezug auf das „Bio-Projekt“.

Frankfurter Allgemeine Zeitung:

Ganz schön schwierig hierzu etwas zu sagen, ich mochte die Zeitung nämlich früher nicht und kann nicht behaupten, dass ich mich jetzt mit der Online-Version in besonderem Maße angefreundet hätte. Ich kann mich eigentlich nur der Meinung von Markus in seinem Blog anschließen. Die Texte sind selbst für Muttersprachler manchmal einfach für eine Tageszeitung sehr anspruchsvoll und man braucht viel Zeit und Muße, um sie zu lesen… :-)

So, für heute muss es leider erstmal reichen – ich weiß, ich bin noch nicht besonders weit gekommen, aber berufliche und familiäre Probleme lassen im Moment wenig Zeit und ich kann mich derzeit weniger mit dem Modul beschäftigen, als ich es eigentlich gerne möchte.

Aber ich komme wieder…..

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Modul 3

Mai 16, 2008

So, nachdem wir uns alle so richtig in die Arbeit im 2. Modul gestürzt hatten und alle wunderbare Projekte erarbeitet hatten, geht es nun also im 3. Modul wieder darum, die „weite Welt“ des Web nach Nachrichten zu durchsuchen und diese für den Unterricht schmackhaft zu machen. Wie immer muss ich mir leider eine virtuelle Klasse vorstellen, bei der ich das Gelernte einsetzen kann, aber es wird schon klappen…

Zuerst „müssen“ wir nun also Tageszeitungen im Web lesen – eine Sache, die ich schon aufgrund der fehlenden Papierzeitungen hier auf Sardinien (also es gibt sie schon – aber eben immer mindestens einen Tag später und außerdem dann noch völlig überteuert… ;-) ) sehr gerne und immer mal wieder für die eigenen Information mache. Man will ja doch auf dem neuesten Stand bleiben, was in der alten Heimat so passiert. :-)

In den nächsten Tagen werde ich mir also die vorgeschlagenen Zeitungen von R. Donath zu Gemüte führen und mal sehen, was und wie sie die Nachrichten darstellen.

Also, kommt bald wieder und dann werdet ihr auch eine Berichterstattung meinerseits finden.

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Der Kurs geht weiter

April 11, 2008

Mein Gott, es ist ganz schön schwierig zusätzlich zu all den Dingen, die man im Kurs vorbereiten muss, auch noch ein Lernertagebuch zu führen.

Aber immerhin habe ich es geschafft, einen weiteren Blog zu eröffnen, den wir nun im Modul 2 für unser Kommunikationsprojekt nutzen werden.

Ich finde es so total spannend, wie man aus allen Ecken der Welt zusammenarbeitet und neue Dinge lernt, erlebt und erfährt.

Was bin ich froh, dass ich mich spontan dazu entschlossen habe, „freiwillig“ ;-) etwas für meine Weiterbildung zu tun. Denn nicht nur der Kurs an sich, sondern das „Gesamtpaket“ ist einfach toll.

Ich bin mal gespannt, wie unser Projekt wohl wird….

Bis bald

Kristina

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Hallo!

Februar 25, 2008

So da ist er also, mein zweiter Lernerblog zu meinem MMF-Expertenkurs. Hoffentlich wird es so spannend und schön wie beim letzten Mal.

Freu mich schon auf die Zusammenarbeit und die vielen Gedankenaustausche.